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Die Gefahr in einen Verkehrsunfall im Straßenverkehr verwickelt zu werden ist hoch. Selbst wenn Ihnen kein Verschuldensvorwurf gemacht werden kann, weil Sie sich einwandfrei verhalten haben, können Sie durch die Unachtsamkeit anderer Verkehrsteilnehmer in einem Unfall verwickelt werden.

Über CarRight

CarRight reguliert 100 % Ihrer Schadensersatzansprüche

Unverzüglich nach dem Verkehrsunfall sollten Sie einen im Verkehrsrecht tätigen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen beauftragen. Vielfach versuchen die Geschädigten die Regulierung des Verkehrsunfalls durch Kontaktaufnahme mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung in die eigene Hand zu nehmen.Dies ist nicht empfehlenswert, denn dabei werden aus Unkenntnis immer wieder einzelne Schadensersatzpositionen vergessen oder von der gegnerischen Haftpflichtversicherung mit einer rechtlich unhaltbaren Argumentation abgelehnt.

Welche Ansprüche stehen Ihnen grundsätzlich zu?

Im deutschen Schadensersatzrecht gilt der Grundsatz, dass der Geschädigte so zu stellen ist, wie er stünde, wenn der Verkehrsunfall sich nicht ereignet hätte.

Unser Team

Rechtsanwalt Burghard Meyer und Rechtsbeistand Rüdiger Riebensahm verfügen über langjährige Erfahrung in der KFZ-Schadenregulierung.

Lassen Sie sich beraten.

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Für gewerbliche Mandanten bieten wir einen kostenlosen Rundumservice rund um die KFZ-Schadenregulierung. Sprechen Sie uns an.

RSS Urteile Verkehrsrecht

  • Autokauf: Kann eine fehlende Herstellergarantie zum Rücktritt berechtigen?
    Das LG Ingolstadt und OLG München haben die Auffassung vertreten, dass es sich bei der Herstellergarantie nicht um ein Beschaffenheitsmerkmal des Kraftfahrzeugs handelt. Deshalb könne das Fehlen einer solchen Garantie nicht einen für einen Rücktritt erforderlichen Sachmangel begründen. Der BGH sieht das anders.
  • Motorradunfall: Urteil zu den Sorgfaltspflichten des Fahrlehrers
    Ein 44-jähriger Fahrschüler war mit dem Motorrad auf Überlandfahrt, als sich während der dritten Doppelstunde in einem Kreisverkehr ein Unfall ereignete. Der noch ungeübte Fahrschüler ließ die Kupplung zu schnell kommen und rauschte über die Mittelinsel in den Gegenverkehr. Er verklagt den Fahrlehrer.
  • Höheres Bußgeld wegen vorsätzlicher Geschwindigkeitsüberschreitung
    Wann fährt man vorsätzlich, d.h. wissentlich und willentlich, zu schnell und wann nur fahrlässig, etwa weil man gerade einmal nicht auf die Geschwindigkeit geachtet hat? Das hängt von der inneren Einstellung des Fahrers ab, die nur der betroffene Fahrer selbst kennt. Der Richter kann sie aber aus äußeren Umständen der Tat, sog. Indizien, schließen.
  • Urteil: Dashcam-Video als Beweismittel im Zivilprozess
    Die Parteien streiten um Schadensersatz wegen eines Unfalls auf dem Parkplatzgelände eines Supermarktes. Der Geschädigte zeichnete den Unfall mit einer Dashcam auf. Das Gericht befasste sich u.a. mit der Frage, ob die Aufzeichnungen als Beweismittel verwertet werden dürfen.

Wir machen die Schadensersatzansprüche geltend, die Ihnen zustehen.

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